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Für Mix- und Mastering-Studios

Headroom.

Mehr Luft für die Musik.

Aufträge, Artists, Chats, Fassungen und Termine. An einem Ort.

Für Macs mit Apple-Chip

Zwischen zwei Sessions liegt eine Menge Kram: Nachrichten, Fassungen, Wünsche, Abgaben, Termine. Headroom nimmt ihn dir ab. Damit im Studio nur noch eins zählt. Der Sound.

Alles an einem Ort

Eine Leiste.
Dein ganzes Studio.

  1. Heute

    Was jetzt dran ist.

    Die nächste Session, offene Wünsche, Abgaben in Gefahr und wer auf Antwort wartet. Headroom sortiert, bevor du fragst.

  2. Songs

    Vom Eingang bis Fertig.

    Ein Brett zum Ziehen: Eingang, Im Mix, Beim Artist, Revision, Mastering, Fertig. Releases zeigen, wie weit die EP ist. Fertiges wandert von selbst ins Archiv.

  3. Songblatt

    Jeder Wunsch mit Zeitmarke.

    „Bei 1:24 die Vocals lauter“ wird eine Aufgabe mit Zeitmarke. Ein Klick spielt genau die Stelle, in genau der Fassung, die gemeint war.

  4. Nachrichten

    WhatsApp und Instagram. Ein Verlauf.

    Über Beeper landen die Chats deiner Artists in Headroom. Wünsche und Zeitmarken werden erkannt, Antworten in eurem Ton vorgeschlagen. Gesendet wird nur auf deinen Klick.

  5. Kalender

    Deine Woche. Durchgeplant.

    Sessions, Abgaben und Privates in einem Kalender, abgeglichen mit Google. „Woche planen“ verteilt offene Songs auf freie Studio-Abende.

  6. Sidechain

    Ein Kollege, der mitliest.

    Mit deinem Claude-Konto geht Sidechain die Chats durch, macht Aufgaben daraus und formuliert Antworten vor. Immer mit Quelle, damit du nachsehen kannst.

  7. Artists

    Jeder Artist hat ein Gesicht.

    Figuren aus dem Avatar Studio: Frisur, Brille, Grillz, Tattoos, Kapuze. Dazu alle Songs, Chats und das Portal des Artists auf einem Blatt.

Headroom, Bereich Heute: die nächste Session mit dem Avatar von KOVI, Kacheln für Termine, offene Wünsche, Überfälliges und den Monat, darunter eine Abgabe in Gefahr. Headroom, Bereich Songs: drei Releases mit durchgehendem Fortschrittsbalken und darunter das Brett mit den Spalten Eingang, Im Mix, Beim Artist, Revision, Mastering und Fertig. Das Songblatt von Silver Room: Stand Revision, Termin, Fassungen v2 und v3 und die Wünsche der Runde, etwa „1:24 Kick trockener, weniger Hall im Chorus“. Headroom, Nachrichten: der Chat mit YUMA über WhatsApp und Instagram. Die Zeitmarken 1:24 und 2:42 in der Nachricht sind anklickbar. Headroom, Kalender in der Wochenansicht mit Sessions, einem privaten Termin und rechts dem heutigen Tag. Sidechain: eine Aufgabe „Silver Room im Master etwa 1 dB lauter“ und ein Antwortentwurf für ELI VANE, jeweils mit der Nachricht als Quelle. Das Avatar Studio mit der Figur von KOVI: Reiter für Gesicht, Augen, Haare, Bart, Tattoos und Kleidung, Kacheln für die Kopfform und Regler.

Die Hörseite

Ein Link.
Alle Fassungen.

Statt zehn Dropbox-Links bekommen deine Artists eine Seite. Anhören, nahtlos zwischen Fassungen wechseln, Anmerkungen auf die Sekunde setzen und freigeben. Alles, was dort passiert, steht sofort in Headroom.

Beispiel ausprobieren
  • Nahtlos vergleichenAuf v2 tippen, es geht an derselben Stelle weiter.
  • Anmerkung auf die Sekunde„Bei 0:21 mehr Druck“ wird ein Wunsch im Songblatt.
  • Passt so.Freigeben mit einem Tipp. Der Song geht auf Fertig.
  • Dateien schickenStems, ZIPs, ganze Ordner. Direkt zu dir.
  • Code je ArtistVier Ziffern, einmal je Gerät. Dann ist alles frei.

Mixdown-Autopilot

Exportieren. Fertig.

Du exportierst in Studio One. Headroom merkt es, lädt die Fassung still auf die Hörseite und schreibt die Nachricht mit allen erledigten Wünschen. Du hörst rein und klickst auf Schicken.

  1. Exportiert

    Silver Room v4.wav liegt im Mixdown-Ordner.

  2. Hochgeladen

    Unsichtbar auf der Hörseite, bis du schickst.

  3. Text steht

    Mit allen Wünschen, die in dieser Runde erledigt sind.

  4. Geschickt

    Ein Klick. Der Song liegt beim Artist.

Studio One

Stems landen,
wo sie hingehören.

Zieh Stems, Ordner oder ZIPs auf den Song, oder lass den Artist sie über die Hörseite schicken. Headroom sortiert sie nach Namen in deine Vorlage. Nie, solange Studio One offen ist, und immer mit Sicherung.

Session vorbereiten.

Ein Klick vor der Session: Das Sessionblatt geht auf, neue Dateien vom Artist liegen im Projekt, und Studio One öffnet den Song.

Und noch eine Menge mehr

Kleinigkeiten,
die den Abend retten.

Nichts geht ungefragt raus.

Jede Nachricht steht vollständig da, bevor sie rausgeht. Senden ist immer dein Klick.

Zwei Rechner. Ein Stand.

Änderungen sind in rund einer Sekunde auf dem anderen Rechner und in der Web-App. Offline geht es einfach weiter.

⌘K findet alles.

Songs, Artists, Wünsche, Nachrichten. Tippen, Enter, da.

Figuren statt Initialen.

Jeder Artist bekommt eine eigene Figur. Stabil je Name, frei gestaltbar im Avatar Studio.

Erinnert dich rechtzeitig.

Vor Sessions, am Abend vor der Abgabe und morgens mit dem Überblick über den Tag.

Google Kalender. In beide Richtungen.

Verschiebst du die Session am Handy, verschiebt sich der Song in Headroom.

Sprachnachrichten als Text.

Whisper schreibt mit, lokal auf deinem Rechner. Wünsche daraus landen mit Zeile im Song.

Updates von selbst.

Headroom lädt neue Fassungen im Hintergrund und setzt sie beim Beenden ein.

Hell. Dunkel.
Oder automatisch.

Headroom im dunklen Erscheinungsbild: das Songs-Brett. Dasselbe Brett im hellen Erscheinungsbild.
Das Headroom-Symbol

Hol dir Headroom.

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Mac

Apple-Chip (M1 oder neuer)

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Windows

Windows 10 und 11

Laden

Web-App

iPhone, Android und jeder Browser

Öffnen

Einmal installiert, aktualisiert sich Headroom von selbst. Alle Versionen

Headroom wird geladen.

  1. DMG öffnen. Du findest sie in deinen Downloads.
  2. Headroom in „Programme“ ziehen. Dann das Fenster schließen.
  3. Beim ersten Start einmal bestätigen. Meldet macOS, dass Headroom nicht geprüft werden konnte: Systemeinstellungen › Datenschutz & Sicherheit › „Dennoch öffnen“.
  4. Anmelden oder Konto erstellen. Neue Konten werden einmal freigeschaltet, danach geht es los.

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